Jeremias Gotthelf
   

Gotthelf-Ausgaben

Besonderes

   
 
Gotthelf-Ausgaben

 
Heutiger Stand

Die Jubiläumsfeiern zum 150. Todestag Jeremias Gotthelfs können sich nicht mit den Werkausgaben brüsten. Je mehr gefeiert wird, desto weniger klar steht es um des Dichters Wort. Viele Texte sind nicht greifbar, die anderen präsentieren sich in zweifelhafter Gestalt; vorab die Taschenbuch- und 'Volks'-Ausgaben, deren Vorlagen schon lange nicht mehr einer kritischen Prüfung unterzogen wurden. Was auf den Impressums-Seiten des im Rentsch-Verlag erscheinenden 'Volks-Gotthelf' behauptet wird, entspricht keineswegs den Tatsachen:

Die präsentierten Texte sind nicht, wie behauptet, „mit den Erstdrucken und Manuskripten in Übereinstimmung“ gebracht, sondern in einer Art und Weise überarbeitet worden, dass sie heute kaum mehr guten (philologischen) Gewissens zitiert werden können. Jeder Herausgeber fühlte sich dazu berufen, Gotthelfs Mundart-Schriftsprache auf seine Weise zu traktieren, die Orthographie zu modernisieren, die Texte der Erstausgaben mit Texten der Folgeausgaben zu vermengen, Titel zu kürzen und zu entstellen oder eigene Absätze zu erfinden. Die bis heute in der Literaturwissenschaft maßgeblichen Sämtlichen Werke sind ein über 66 Jahre hinweg entstandener Wirrwar unterschiedlicher Editionsgrundsätze, die Ergänzungsbände ein einziges Flick- und Anbauwerk.

Es ist schwer verständlich, daß einem so bedeutenden Autor wie Jeremias Gotthelf, anders als Gottfried Keller oder Conrad Ferdinand Meyer, bis zum heutigen Tag keine Ausgabe zuteil geworden ist, die seine literarischen, publizistischen und theologischen Schriften in angemessener Weise repräsentiert.

An der Universität Bern sind neuerdings zwei vom Schweizerischen Nationsfonds geförderte Projekte in Vorbereitung, die diesen Notstand beseitigen wollen, allerdings vorerst nur bezüglich der politischen und pädagogischen Schriften, der Predigten und Kalendertexte. Eine Langzeitperspektive wird jedoch anvisiert:

(Christian v. Zimmermann: Jeder hörte eine andere Predigt als der andere. In: Berner Volksfreund/Burgdorfer Tagblatt, 20.10.2004)

Die beiden Forschungsprojekte werden geleitet von Prof. Dr. Barbara Mahlmann-Bauer und Prof. Dr. Christian v. Zimmermann.

Internet: http://www.gotthelf.unibe.ch

Die folgenden Materialien sind z. T. Auszüge aus einem Referat, gehalten am Internationalen Gotthelf-Kongress vom 4. bis 6. November 2004 an der Universität Bern (Walter Morgenthaler: Anforderungen an eine Gotthelf-Ausgabe).

Die Tagungsreferate sind publiziert in:

Jeremias Gotthelf - Wege zu einer neuen Ausgabe. Hg. von Barbara Mahlmann-Bauer und Christian von Zimmermann. Tübingen : Niemeyer 2006 (= Beihefte zu editio, 24).

 
Die „Sämtlichen Werke“

Sämtliche Werke in 24 Bänden. In Verbindung mit der Familie Bitzius und mit Unterstützung des Kantons Bern hrsg. von Rudolf Hunziker, Hans Bloesch, Kurt Guggisberg, Werner Juker. Erlenbach-Zürich: Rentsch 1911-1977 (Bd. 9, 10, 12 München).

Band-Übersicht

Band

Titel

Jahr

Herausgeber

1

Der Bauern-Spiegel oder Lebensgeschichte des Jeremias Gotthelf
Von ihm selbst beschrieben

1921

Ernst Müller

2/3

Leiden und Freuden eines Schulmeisters

1921

Eduard Bähler

4

Wie Uli der Knecht glücklich wird
Eine Gabe für Dienstboten und Meisterleute

1921

Rudolf Hunziker

5/6

Wie Anne Bäbi Jowäger haushaltet und wie es ihm mit dem Doktern geht

1921

Alfred Ineichen

7

Geld und Geist

1911
1940

Hans Bloesch /
C. A. Loosli

8

Der Geldstag oder Die Wirtschaft nach der neuen Mode

1923

Hunziker / Bähler

9

Jakobs des Handwerksgesellen Wanderungen durch die Schweiz

1917
1937

Rudolf Hunziker

10

Käthi die Großmutter

1916

Gottfr. Bohnenblust

11

Uli der Pächter

1921

Hans Bloesch

12

Die Käserei in der Vehfreude Eine Geschichte aus der Schweiz

1922

Hans Bloesch

13

Zeitgeist und Bernergeist

1926
1969

Hans Bloesch
Werner Juker

14

Erlebnisse eines Schuldenbauers

1924

Hunziker/Bähler

15

Die Wassernot im Emmental / Die Armennot / Eines Schweizers Wort

1925

Rudolf Hunziker

16

Kleinere Erzählungen 1. Teil

1928

Rudolf Hunziker

17

Kleinere Erzählungen 2. Teil

1912

Hans Bloesch

18

Kleinere Erzählungen 3. Teil

1929

Hunziker / Bloesch

19

Kleinere Erzählungen 4. Teil

1920

Hans Bloesch

20

Kleinere Erzählungen 5. Teil

1928

Hans Bloesch

21

Kleinere Erzählungen 6. Teil

1927

Hans Bloesch

22

Kleinere Erzählungen 7. Teil

1927

Rudolf Hunziker

23

Kalendergeschichten 1. Teil

1931

Hunziker / Bloesch

24

Kalendergeschichten 2. Teil

1932

Hunziker / Bloesch

 


Ergänzungsbände

   

1/2

Der Herr Esau

1922

Hunziker / Bloesch

3

Predigten

1944

Kurt Guggisberg

4-8

Briefe I-V

1948-1951

Guggisberg / Juker

9

Briefe VI Nachträge Briefe nach Gotthelfs Tod

1954

Guggisberg / Juker

10

Erstfassungen und Nachträge zu den kleineren Erzählungen

1958

Werner Juker

11

Kirche und Schule

1959

Kurt Guggisberg

12

Frühschriften

1954

Kurt Guggisberg

13

Politische Schriften 1. Teil

1956

Fritz Huber-Renfer

14

Politische Schriften 2. Teil

1966

Huber-Renfer / Guggisberg

15

Politische und soziale Schriften

1961

Werner Juker

16

Predigten, 2. Teil

1962

Kurt Guggisberg

17

Reden und Predigten

1969

Kurt Guggisberg

18

Nachträge Register

1977

Werner / Bee Juker

 

 
Besonderes

 
Zweimal Uli, der Knecht

1841 erschien die erste Fassung von Uli, der Knecht, unter dem Titel Wie Uli, der Knecht, glücklich wird. Eine Gabe für Dienstboten und Meisterleute. Gedrängt durch seinen Berliner Verleger Julius Springer, überarbeitete Gotthelf die stark mundartlich geprägte Fassung für die deutschen Leser. Die neue Fassung erschien 1846 unter dem Titel: Uli, der Knecht. Ein Volksbuch von Jeremias Gotthelf. Bearbeitung des Verfassers für das deutsche Volk. Die Editionen halten sich verständlicherweise alle an den Erstdruck des Romans von 1841, da hier Gotthelfs Sprachgewalt weit stärker zum Zuge kommt. Sie scheuen sich aber nicht, die Kapiteleinteilungen und -überschriften aus der zweiten Fassung zu übernehmen und dadurch einen Mischtext zu erstellen, der seinerseits den epischen Fluß der ersten Fassung unterbindet. Denn diese kennt keinerlei Unterteilungen und zwingt den Leser, sich ihrem steten Fortschreiten anzuvertrauen, ohne sich von Kapitel zu Kapitel durchhangeln zu können. An der zweiten (deutschen) Fassung hingegen läßt sich in fast schon didaktischer Weise verfolgen, was passiert, wenn die Spannung zwischen Mundartlichkeit und Schriftsprache auf gewaltsame Art aufgehoben wird. Es bleibt daher nach wie vor ein dringendes Desiderat, diesem Roman endlich zu der ihm gebührenden Edition zu verhelfen und ihn in beiden Fassungen unverstellt zugänglich zu machen.

Einen kleinen Eindruck von der Unterschiedlichkeit der beiden Fassungen vermittelt der folgende Textvergleich:


Fassung von 1841


Fassung von 1846



Dort saßen Joggeli und Johannes schon hinter

dem Tische hinter dampfendem Fleische,

grünes und gesalzenes; hinter Sauerkabis und

Birenschnitzen, und eine alte, runde, freundliche

Frau trat ihm entgegen, strich die Hand noch

am Fürtuche ab, bot ihm sie dar und sagte:

„Bist du d’r neu Meisterknecht? He nu so de,

wed so ne fromme bist, wie de e brave (hübsch

und stark gewachsen) bist, so wird’s scho

gut cho, i’h ha kei Kummer. Hock zuche u nimm;

schüchti nüt, es isch da, für daß me nähm.“ […]


Dort saßen Joggeli und Johannes am

Tische hinter dampfendem Fleische,

frisches und gesalzenes; hinter Sauerkohl und

Birnschnitzen, und eine alte, runde, freundliche

Frau trat ihm entgegen, strich die Hand noch an

der Schürze ab, bot ihm sie dar und sagte:

„Bist du der neue Meisterknecht? He nun so dann,

wenn du so treu bist als hübsch, so wird es

schon gut kommen, ich zweifle nicht. Sitz ab

und iß, sei nicht schüchtern, das Essen steht

da, damit man es brauche.“ […]

 

 
„Geld und Geist “

Ähnlich schlimm wie mit den Uli-Romanen steht es mit Geld und Geist oder Die Versöhnung. Diesem Werk wurde im Laufe der Überlieferungsgeschichte im wahrsten Sinne der Geist ausgetrieben. Die Sämtlichen Werke haben 1911 mit Band 7 (bearbeitet von Hans Bloesch) den denkbar schlechtesten Einstand gegeben. Das beginnt schon mit der Kastration des Titels, dessen zweiter Teil (oder Die Versöhnung) einfach weggelassen wurde. Der Roman ist ursprünglich in drei Fortsetzungen in den Bildern Sagen aus der Schweiz erschienen und trägt deutliche Zeichen dieser Publikationsweise an sich. So ist etwa das Ende des ersten Teils überhaupt nur verständlich, wenn man darum weiß, daß hier eigentlich Schluß gemacht werden sollte (Schluß vielleicht mit der Option einer eventuellen späteren Fortsetzung). Dieser Fortsetzung stellte Gotthelf dann ein erklärendes Vorwort voran:

Dem geneigten Leser wird anmit eine Fortsetzung der Erzählung Geld und Geist, welche im zweiten Bändchen der Bilder und Sagen enthalten ist, dargeboten; der Aerger vieler Leser über den scheinbar zu raschen Schluß bestimmten den Verfasser dazu [...].

Die Gesammelten Werke drucken dieses Vorwort sowohl wie den eben so wichtigen Schluß (der erklärt, wieso die Erzählung auch nach der dritten Folge bei weitem nicht abgeschlossen ist) einzig im Anhang ab, als ob sie nicht integraler kompositorischer Bestandteil des dichterischen Werkes wären. Dasselbe geschieht noch in der von Hanns Peter und Eva Holl „neu durchgesehenen“ Volksausgabe des Rentsch-Verlags (Orell Füssli), die noch heute in den Buchhandlungen aufliegt und wider die Fakten behauptet, eine unentstellte Darbietung des Erstdrucks zu gewährleisten.

Einzig die Ausgabe von Walter Muschg, im Diogenes-Verlag neu aufgelegt, ist imstande, dem Leser einen Gotthelf-Text zu bieten, der wenigstens in seiner groben Struktur dem Originaltext gerecht wird. Auf den Unfug der Modernisierung der Orthographie und der Zurechtbiegung der Mundart-Wiedergabe wird natürlich bei Diogenes sowenig wie bei Rentsch verzichtet.

Begonnen hat das Geld-und-Geist-Elend schon viel früher. Julius Springer brachte es in späteren Auflagen (zum Beispiel der wohlfeilen Ausgabe von 1879) zustande, den Roman in zwei Teile mit je sieben Kapiteln aufzuteilen, die dann so biedere Überschriften wie „Der heilige Sonntag“, „Wiedergewonnen“ oder „Die Verlobung“ erhielten. An diese Zerstümmelung hielt sich auch die von zwei Bundesräten bevorwortete „Illustrierte Prachtausgabe“ von Otto Sutermeister, die ebenfalls vorgab, sich „nur den reinen unverfälschten Urtext der jeweiligen ersten Ausgabe eines jeden Werkes“ abzudrucken.

So wurde und wird im Namen Gotthelfs gefuhrwerkt – und kein Ende ist (vorläufig) abzusehen.

 
King oder Ching?

Einen besonderen Anreiz für die Editoren bietet Gotthelfs Darbietung von Mundartpartien. Natürlich gehen sie nicht soweit wie Filmemacher und Hörspielproduzenten, welche die Gotthelf eigene Mundart-Verschriftlichung in einfache Berner Mundart übersetzen und dadurch die Spannung zwischen Mundart und Schriftsprache folkloristisch einebnen: weil man natürlich so, wie Gotthelf schreibt, nicht sprechen, ja nicht einmal vorlesen kann. Die Bemühungen der Gotthelf-Editoren sind paradoxer Art: Zum einen soll eine Vereinheitlichung der von Gotthelf völlig frei gehandhabten Schreibweisen angestrebt werden, zum andern das vermeintlich Schlecht-Mundartliche ordentlich verbernert werden. Wo es den Schriftsteller Gotthelf „duecht“ oder gar „dünkt“, sollte es den Berner Gotthelf „düechen“, er sollte das Essen „guet“ und nicht einfach „gut“ finden, und er darf nicht „Kummer“, sondern sollte „Chummer“ haben. Das scheint ein Problem zu sein; aber „ist“ oder „isch“ oder „ischt“ es wirklich eines?

Ein Beispiel aus dem Schluß des Romans Geld und Geist. Die linke Spalte zeigt den Text des Erstdrucks in der Textsammlung Sagen und Bilder aus der Schweiz, die mittlere Spalte die Bearbeitung in den Sämtlichen Werken durch Hans Bloesch, die rechte Spalte die Alternativ-Überarbeitung durch den Literarhistoriker Walter Muschg.


Sagen und Bilder (1843)


Sämtliche Werke, Bd. 7 (1911)


Diogenes (Walter Muschg)


Da kamen die Gerufenen,

weinend, in voller Hast. Anne

Mareili erschrak, wollte Platz

machen am Bette, es war ihm,

als hätten die andern näheres

Recht, es ward ihm auf einmal

wieder so fremd und leid ums

Herz. Aber Aenneli hielt seine

Hand und sagte leise: – üses

King! Heit’s lieb! Es ist jetz

die neui Mutter. – Zürnet m’r

nüt, u sinnet albe einist a mih.

– U du, b’häb mi lieb, sagte

Aenneli zu Christen, ih will

d’r o nes Plätzli suche im

Himmel –.“


Da kamen die Gerufenen,

weinend, in voller Hast. Anne

Mareili erschrak, wollte Platz

machen am Bette, es war ihm,

als hätten die andern näheres

Recht; es ward ihm auf einmal

wieder so fremd und leid ums

Herz. Aber Änneli hielt seine

Hand und sagte leise: – „Üses

Ching! Heits lieb! Es ist jetz

die neui Muetter. – Zürnet mir

nüt, u sinnet albe einist a mi!

– U du, bhäb mi lieb!“ sagte

Änneli zu Christen, „ih will

dr o nes Plätzli sueche im

Himmel .“ –


Da kamen die Gerufenen,

weinend, in voller Hast. Anne

Mareili erschrak, wollte Platz

machen am Bette, es war ihm,

als hätten die Andern näheres

Recht; es ward ihm auf einmal

wieder so fremd und leid ums

Herz. Aber Änneli hielt seine

Hand und sagte leise: – „Üses

King! Heits lieb! Es ist jetz

die neui Muetter. – Zürnet mir

t u sinnet albeeinist a mih!

U du, bhäb mih lieb, sagte

Änneli zu Christen, „ih will

dr on es Plätzli sueche im

Himmel .“ –

 

 
Zehn Desiderate an die künftige historisch-kritische Gotthelf-Ausgabe

Die hier zur Diskussion gestellten Desiderate gehen davon aus, daß eine historisch-kritische Ausgabe vorrangig zwei Aufgaben zu erfüllen hat:

Daran schließen sich, in zweiter Priorität, Fragen der Wort- und Sacherläuterungen, der historischen und kulturgeschichtlichen Einbettung, der theologie- oder kirchengeschichtlichen Implikationen usw.

1.

Detaillierte Planung des Gesamtaufbaus (auch bei Modulkonzepten)

  • einfache Abteilungen (Literarische Texte, Theologische Texte usw.)
  • besondere Berücksichtigung der Textsammlungen
    (vgl. Gliederungsvorschlag unten)
2.

Einheitliche Prinzipien der Textkonstituierung

  • Beibehalten der originalen Orthographie und Interpunktion
  • nur herausgeberische Eingriffe bei Druckfehlern im engern Sinn
  • keine Mischtexte (Kontaminationen)
3.

Detaillierte Beschreibungen aller authentischen Textzeugen
mit illustrierenden Reproduktionen (u. a. der Titelblätter)

4.

Integrale Reproduktion geeigneter handschriftlicher Textzeugen (z. B. Entwürfen redigierten Zeitungsmanuskripte)

5.

Textzeugengerechte Transkription der Handschriften (mit Darstellung der Korrekturvorgänge)

6.

Mehrfache Textwiedergabe bei signifikant voneinander abweichenden Fassungen (z. B. Uli, der Knecht)

7.

Systematische Verzeichnung sämtlicher Entstehungs- und Überlieferungsvarianten (inklusive Gesammelte Schriften)

8.

Erstellung eines Gesamtwörterbuchs

9.

Effizienter Einsatz der Elektronik

  • Digitalisierung aller Handschriften
  • Erschließung des Textbestandes
    (Handschriften-Transkriptionen aufgrund der Sämtlichen Werke; Erstdrucke)
  • Buchbegleitende elektronische Edition
10.

Beschränkung des Kommentars auf das absolut Notwendige (keine Studienausgabe!)

 

Vorschlag für die Gesamtgliederung

Abteilung A Literarische Texte
 
  1. Selbständige Einzelpublikationen (v. a. die großen Romane)
  2. Textsammlungen (Der neue Berner-Kalender, Bilder und Sagen aus der Schweiz, Erzählungen und Bilder aus dem Volksleben der Schweiz)
  3. Verstreute Publikationen (v. a. kleinere Erzählungen)
  4. Literarischer Nachlaß (Der Herr Esau usw.)
Abteilung B

Theologische Schriften

Abteilung C

Politische, pädagogische und sonstige Schriften

Abteilung D

Briefe

 

Diskussionsbeiträge sind erwünscht !

 



31.6.2006 / W. Morgenthaler